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Wie wirkt CBD?

Der vielseitig positive Nutzen von Cannabidiol (CBD) auf das Wohlbefinden ist unumstritten, doch viele haben nach wie vor Fragen zur Verweildauer von CBD im Körper und der Effektivität nach der direkten Einnahme. Und das Netz ist voll mit der Frage: CBD – Wie lange dauert es, bis man eine Veränderung merkt? Natürlich ist diese Frage absolut berechtigt, denn Menschen haben dazu eine sehr hohe Erwartung. Dennoch müssen wir an dieser Stelle betonen, dass keinerlei exakte und genaue Aussagen getroffen werden können, was dies betrifft. Warum? Weil viele Faktoren eine Rolle spielen, wenn es um medizinische Begriffe wie Wirkung und Wirkungsdauer geht. So können wir jedoch gut auf diverse Erfahrungsberichte zurückgreifen, welche von seriösen Anwendern berichtet werden. Und auch anhand einiger Studien kann man gute Aussagen treffen.

Wann setzt die Wirkung bei CBD ein?

Generell kann Cannabidiol bei einer Reihe von Beschwerden helfen, unter anderem auch bei diversen Spannungszuständen. Aus diesem Grund – und das ist die gute Nachricht – versuchen immer mehr Menschen, auf diese alternative Methode zusätzlich zur Schulmedizin zurückzugreifen. Immer mehr Personen schätzen die wohltuenden und erleichternden Effekte durch die Cannabispflanze an. Die CBD Wirkungsdauer und auch der Eintritt der Wirkung bei CBD, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir nun näher erläutern wollen.

Hanf – die natürliche CBD Quelle

Die Quelle von CBD ist nicht immer nur die Cannabispflanze. Auch der gewöhnliche Hanf stellt eine Quelle für CBD dar. Und dieser können sich Hersteller meist unproblematischer bedienen. Das meiste CBD jedoch, welches in der Medizin und für medizinische Anwendungen genutzt wird, stammt aus der Cannabispflanze. Sie wurde vorab am wenigsten bearbeitet und liefert daher die reinste CBD Form. In den Hanfpflanzen beträgt der CBD Gehalt etwa 1,2% - 10%, in getrockneter Ausführung versteht sich.

Der Grund für die Einnahme

Die Gründe für die Zufuhr von CBD sind sehr unterschiedlich. Während die einen das CBD aus rein vorsorglichen Gründen zur Steigerung des Wohlbefindens, der guten Laune oder zur abendlichen Entspannung verwenden möchten, verfolgen andere aufgrund einer Krankheit ein sehr spezielles Gesundheitsziel. Wieder andere versuchen, gewissen Entzündungsprozessen im Körper Herr zu werden und manche nehmen CBD ergänzend zu einer Psychotherapie ein. Es spielt also eine große Rolle, aus welchem Grund das CBD eingenommen wird, wenn sich die Frage nach dem Einsetzen der Wirkung stellt. Sicherlich pendelt sich eher ein entspannter Zustand ein, wenn man lediglich etwas gestresst ist, als wenn man darauf wartet, dass eine Panikattacke abklingt.

Die Darreichungsform

Es gibt verschiedene Arten und Möglichkeiten, CBD zu konsumieren. Die bekannteste ist das CBD Öl, welches es inzwischen häufig online zu kaufen gibt. Das Öl hat den Vorteil, dass es schnell über die Schleimhäute aufgenommen wird und dadurch zügig in den Blutkreislauf gelangt. In diesem Falle spricht man von einer oralen Einnahme eines pflanzlichen CBD Produktes. Im besten Falle verläuft diese sublingual (sub bedeuted im Lateinischen „unter“ und lingua „Zunge“), das heißt, dass das Hanföl im Mund (unter der Zunge) bis zu einer Minute belassen wird bevor dieses geschluckt wird. Im Mundraum und unter der Zunge befinden sich zahlreiche Blutgefäße, welche das Cannabidiol in den Blutkreislauf aufnehmen können. Im Magen wird das geschluckte Öl dann weiterzersetzt und verarbeitet. Eine praktische sowie schnelle und ebenso effektive Aufnahme welche die Bioverfügbarkeit erhöht. Die Dauer der gänzlichen Ölabsorption beträgt dort in etwa 40-75 Minuten, die Wirkung tritt nach 15-60 Minuten ein. Die Dauer dieser hält in etwa 4-6 Stunden an.